Erhöht das Sparen am Heizen die schimmelgefahr....?. Die Meldungen über Erhöhungen bei Strom- und Gaspreisen gehören regelmäßig zu den Nachrichten. Da stellt sich die Frage: wo und wie können wir noch Energiekosten minimieren?
Das meiste Geld können wir bei der Warmwasseraufbereitung und beim Heizen einsparen.
Denn raumabhängig heizen und dabei die Temperatur um ein weiteres Grad senken zahlt sich aus.

Tipps zur Einsparung:
Die Benutzung von batteriegesteuerten Heizkörperthermostaten, die individuell pro Zimmer eingestellt werden können. Diese Thermostate erkennen, dass eine schnelle Temperaturabsenkung stattfindet, durch z.B. Lüften und schalten automatisch ab, um Heizkosten einzusparen.

Wo die Möglichkeiten bestehen sind bautechnische Änderungen eine dauerhafte Einsparmöglichkeit wie beispielsweise neue Fenster, bessere Isolierung und die Nutzung von Sonnenenergie.

 

Dennoch ist Vorsicht geboten bei der Absenkung der Raumtemperatur.
Oft vernachlässigt ist hierbei der Hinweis auf das richtige Lüften – also die Lufthygiene in den Räumen. Die Luftfeuchte kann durch Duschen, Kochen, Wäsche waschen bzw. trocknen usw. ansteigen. Diese erhöhte Luftfeuchte schlägt sich an kalten Wänden nieder, wodurch Schimmelpilzentstehung droht. Wichtig ist nun das Lüften unmittelbar nach der Entstehung der Luftfeuchte durch z.B. Fenster öffnen nach dem Duschen oder die Dunstabzugshaube beim Kochen verwenden.
Stoßlüften (Querlüften) 3 x täglich a 5 Minuten ist ausreichend um die unhygienische, verbrauchte und feuchte Luft aus der Wohnung abzuführen.
Ein starker Schimmelpilzbefall kann nämlich eine Wandrenovierung bedeuten. Spätestens dann erkennen Sie, dass sich die Einsparungen nicht gelohnt haben.
Zu dem steigt die Gefahr von Atemwegserkrankungen und Allergien durch die Anwesenheit von Schimmelpilzen.

Unsere innovativen Messgeräte zur Luftfeuchtebestimmung können Ihnen wichtige Hinweise über Ihre Lufthygiene geben.

 

 

 

 

Autor: Hautinfo Redaktion

FAQ

FAQ zu Hautinfo.de

1. Warum gilt eine gesunde Bräune als Zeichen von Gesundheit?
Eine gesunde Bräune wird oft mit Wohlstand und Erholung assoziiert. Umfragen zeigen, dass viele Europäer glauben, dass Bräune Gesundheit signalisiert, trotz der Warnungen vor übermäßigem Sonnenkonsum.

2. Welche Hautpflegeprodukte sind für empfindliche Haut geeignet?
Für Menschen mit empfindlicher Haut sind Produkte empfehlenswert, die wenig Inhaltsstoffe enthalten und hypoallergen sind. Es ist wichtig, auf die Bedürfnisse der Haut zu achten und bei Bedarf dermatologische Beratung in Anspruch zu nehmen.

3. Was ist die Photodynamische Therapie (PDT) und wie funktioniert sie?
Die PDT ist ein Verfahren zur Behandlung von Lichtschädigungen und zur Hautverjüngung. Sie hilft, Frühformen von Hautkrebs zu erkennen und zu behandeln, während sie gleichzeitig die Neubildung von Kollagen fördert.

4. Wie kann ich meine Haut im Winter optimal pflegen?
Im Winter ist es wichtig, die Haut mit feuchtigkeitsspendenden Cremes zu schützen, da kalte Temperaturen und trockene Raumluft zu einem Verlust der Hautfeuchtigkeit führen können. Regelmäßige Anwendung von Feuchtigkeitscremes und das Trinken von ausreichend Wasser sind entscheidend.

Weiterführende Informationen:

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