Pilzinfektionen der Füße sind ein sehr weit verbreitetes Phänomen in der Bevölkerung. Zudem haben Studien nachgewiesen, dass nur ca. 50% der Betroffenen von ihrer Krankheit wissen. Das liegt auch daran, dass eine Pilzbesiedlung nicht immer mit  Beschwerden einhergehen muss. Erst bei ausgedehnten Befunden kann es zu Juckreiz kommen. Eines der größten Risiken für eine Wiederinfektion stellen pilzkontaminierte Schuhe  
da.

 

Denn bei Fußpilz können die Pilzerreger in den Hautschuppen der Füße in die  Schuhe und Strümpfe gelangen. Dort können die Erreger über längere Zeit verbleiben. Dies hat damit zu tun, das Sporen in eine Ruhephase von mehreren Jahren übergehen  können. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich ein besonders hoher Befall bei  
Skileihstiefeln, Laufschuhen von Mittel - und Langstreckenläufern sowie bei  Fußballprofis fanden. Auch bei Verkaufsschuhen in Schuhgeschäften konnten  Pilzerreger nachgewiesen werden.


Was kann man dagegen machen? Für Schuhe gibt extra antimykotikahaltige Puder in Apotheken zu kaufen.
 

Autor: Hautinfo Redaktion

FAQ

FAQ zu Hautinfo.de

1. Warum gilt eine gesunde Bräune als Zeichen von Gesundheit?
Eine gesunde Bräune wird oft mit Wohlstand und Erholung assoziiert. Umfragen zeigen, dass viele Europäer glauben, dass Bräune Gesundheit signalisiert, trotz der Warnungen vor übermäßigem Sonnenkonsum.

2. Welche Hautpflegeprodukte sind für empfindliche Haut geeignet?
Für Menschen mit empfindlicher Haut sind Produkte empfehlenswert, die wenig Inhaltsstoffe enthalten und hypoallergen sind. Es ist wichtig, auf die Bedürfnisse der Haut zu achten und bei Bedarf dermatologische Beratung in Anspruch zu nehmen.

3. Was ist die Photodynamische Therapie (PDT) und wie funktioniert sie?
Die PDT ist ein Verfahren zur Behandlung von Lichtschädigungen und zur Hautverjüngung. Sie hilft, Frühformen von Hautkrebs zu erkennen und zu behandeln, während sie gleichzeitig die Neubildung von Kollagen fördert.

4. Wie kann ich meine Haut im Winter optimal pflegen?
Im Winter ist es wichtig, die Haut mit feuchtigkeitsspendenden Cremes zu schützen, da kalte Temperaturen und trockene Raumluft zu einem Verlust der Hautfeuchtigkeit führen können. Regelmäßige Anwendung von Feuchtigkeitscremes und das Trinken von ausreichend Wasser sind entscheidend.

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