Warum ist die Haut bei Rauchern dunkler...?
Japanische Wissenschaftler haben einen wichtigen Schritt gemacht, um die Frage zu klären, wieso bei Rauchern die Haut häufiger dunkler ist...
Wie Botulinumtoxin den Muskel dünner werden lässt
Botox: Bedeutung der Muskelatrophie
Botulinumtoxin kann bei der Faltenbehandlung aufgrund der verhinderten Erregungsübertragung von Nerv zu Muskel den Muskel aufgrund geringerer Muskeltätigkeit dünner werden lassen (Fachterminus: Atrophie). Die Atrophie ist zwar wieder rückbildungsfähig, sie kann aber länger bestehen bleiben als die Wirkung des faltenglättenden Effektes.
Aktuelles zu Bissverletzungen
Bissverletzungen
Bis zu 50000 Deutsche werden pro Jahr nach Hundebissen medizinisch versorgt.
Häufig sind es Kleinkinder, die vom Hund der eigenen Familie oder anderen vertrauten Hunden in Finger, Lippen und Wangen gebissen werden, weil sie wahrscheinlich einfach das Knurren des Hundes nicht gehört oder ignoriert haben.
Sonnenunverträglichkeit bei Tattoos
Der Sommer geht dem Ende entgegen. Häufig berichten Patienten mit Tattoos, dass die tätowierten Areale durch die Sonnenstrahlen schmerzempfindlich wurden, auch dass es zu Schwellungen und Rötungen gekommen ist. Diese Phänomene sind leider nicht selten....
Liposome und ihr Versprechen
Lt. der Werbung sollen mit Hilfe von Liposomen in Salben und Crèmes die eigentlichen Wirkstoffe tiefer in die Hat eindringen. Aber ....
UV - Schutz durch Trauben
Studien haben gezeigt, das ein Traubenbestandteil (Resveratrol) auch eine Sonnenschutzfunktion hat.
Wirksame Schweißreduktion verbessert die Lebensqualität
Übermäßiges Schwitzen bereitet vielen Betroffenen Beschwerden. Dann ist es wichtig, individuelle Behandlungsmaßnahmen, wie z.B. die Einnahme von Methantheliniumbromid, in Erwägung zu ziehen.
Eine übermäßige Schweißbildung schränkt die Lebensqualität häufig sehr ein. Schweißperlen im Gesicht, Flecken unter den Achseln und/oder feuchte Hände können Scham und Unbehaglichkeit verursachen. Damit kann Hyperhidrose das soziale Leben und den Beruf negativ beeinflussen. Bei einigen Menschen führt dies sogar in eine soziale Isolation.
Die Photodynamische Therapie (PDT) bei aktinischen Keratosen
Was sind aktinische Keratosen?
Aktinische Keratosen sind oberflächliche Schäden der Haut, die im Laufe der Jahre durch hohe UV-Belastung (zumeist Sonnenlicht) hervorgerufen wurden („aktinisch“ bedeutet: durch Sonnenlicht). Daher finden sich diese Hautveränderungen auch an solchen Körperstellen, die besonders dem Sonnenlicht ausgesetzt werden. Keratose bedeutet dabei Verhornung. Sie ist als gut tastbare Rauhigkeit der Stelle zu bemerken. Die Keratose ist, anders als reine Trockenheit der Haut, nicht durch pflegende Cremes zu beseitigen. Aktinische Keratosen sind oberflächliche Schädigungen der Haut, weil das Sonnenlicht nur in der obersten Hautschicht Schäden hervorrufen kann. Manchmal entsteht aber eine Verdickung der Keratose durch unkontrolliertes Wachstum der veränderten Zellen der Oberfläche.
Sind aktinische Keratosen schon Hautkrebs?
Bei der aktinischen Keratose ist das Wachstum und die Funktion der obersten Hautschicht in gewisser Weise außer Kontrolle geraten. Solange diese Veränderungen nur die Oberfläche betreffen, wird die aktinische Keratose nicht als Krebs, sondern als Krebsvorstufe (Präkanzerose) gewertet. In etwa 20% der Fälle kann eine aktinische Keratose sich zu einem Spinaliom (Plattenepithelkarcinom) - das ist eine Form des sogenannten „weißen“ Hautkrebses - entwickeln.
Sollte die aktinische Keratose behandelt werden?
Um die weitere Entwicklung dieses Krebses zu unterbinden, sollten die aktinischen Keratosen daher unbedingt behandelt werden. Eine sehr erfolgreiche und kosmetisch optimale Therapieform stellt die Photodynamische Therapie dar.
UV-Strahlen: Auch in den Augen kann Sonnenbrand entstehen
Während der Sommermonate cremen sich die meisten Menschen mit Sonnencreme ein, um sich vor intensiver UV-Strahlung zu schützen. Jedoch wird dabei der notwendige Lichtschutz für die Augen häufig vergessen bzw. vernachlässigt. Eine Sonnenexposition insbesondere am Meer oder im Gebirge kann den Augen einen erheblichen UV-Belastung aussetzen. dies gilt auch für das Skifahren...
Hautkrankheiten - Übersicht
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Urtikaria - Nesselsucht
Urtikaria, auch bekannt als Nesselsucht, ist eine allergische Hautreaktion,
Lichen ruber - Knötchenflechte
Lichen ruber, auch als Knötchenflechte bekannt, ist eine entzündliche Hauterkrankung, die durch juckende, flache, violette Knötchen auf der Haut gekennzeichnet ist und oft chronisch verläuft.
Granuloma pyogenicum
Granuloma pyogenicum ist eine gutartige Hautveränderung, die als kleine, rote, blutende Knötchen auftritt und häufig nach Verletzungen oder Reizungen der Haut entsteht.
Seborrhoisches Ekzem
Das seborrhoische Ekzem ist eine entzündliche Hauterkrankung, die vor allem in seborrhoischen Regionen wie Kopfhaut und Gesicht auftritt und durch schuppige, rote Hautstellen gekennzeichnet ist.
Kontaktallergie
Eine Kontaktallergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion der Haut auf bestimmte Substanzen, die zu Rötungen, Juckreiz und Ausschlägen führen kann, oft nach direktem Kontakt mit dem Allergen.
Vitiligo
Vitiligo ist eine Hauterkrankung, die durch den Verlust von Melanin in bestimmten Hautbereichen gekennzeichnet ist, was zu unregelmäßigen, hellen Flecken auf der Haut führt.
Neurodermitis
Neurodermitis, auch atopisches Ekzem genannt, ist eine chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch trockene, juckende Haut und wiederkehrende Hautausschläge gekennzeichnet ist und häufig bei Kindern auftritt.
Schuppenflechte
Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt, ist eine autoimmune Hauterkrankung, die durch entzündliche Hautveränderungen und schuppige, rote Hautstellen gekennzeichnet ist und oft mit Juckreiz einhergeht.
Rosacea
Rosacea ist eine chronische Hauterkrankung, die durch Rötungen, sichtbare Blutgefäße und manchmal Pusteln im Gesicht gekennzeichnet ist und häufig bei Erwachsenen mittleren Alters auftritt.
Hyperhidrosis
Hyperhidrosis ist eine Erkrankung, die durch übermäßiges Schwitzen in bestimmten Körperregionen, wie den Händen, Füßen oder Achseln, gekennzeichnet ist und oft zu sozialen und emotionalen Beeinträchtigungen führt.
Arzneimittelexantheme
Arzneimittelexantheme sind Hautreaktionen, die als Nebenwirkung von Medikamenten auftreten können und sich in Form von Hautausschlägen, Rötungen oder Juckreiz äußern.
Aphten
Aphten sind schmerzhafte, kleine Geschwüre, die häufig im Mundraum auftreten und durch verschiedene Faktoren wie Stress, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder ein geschwächtes Immunsystem ausgelöst werden können.
Altersflecken
Altersflecken, auch als Sonnenflecken oder Lentigines bekannt, sind flache, braune oder schwarze Flecken auf der Haut, die durch UV-Strahlung und das natürliche Altern der Haut entstehen.
Akne
Akne ist eine häufige Hauterkrankung, die durch Entzündungen der Talgdrüsen und die Bildung von Mitessern, Pickeln und Pusteln gekennzeichnet ist, häufig in der Pubertät, aber auch im Erwachsenenalter auftreten kann.
Hauteffloreszenzen
Hauteffloreszenzen sind sichtbare Veränderungen der Haut, die durch verschiedene Erkrankungen oder Reaktionen hervorgerufen werden können und oft als Indikator für gesundheitliche Probleme dienen.
Autor: Hautinfo Redaktion | Stand: 18.04.2026
Glutenunverträglichkeit (Zöliakie, Sprue)
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Bei einer Glutenunverträglichkeit reagiert der Körper überempfindlich auf Klebereiweiß (Gluten). Die Substanz ist ein Bestandteil von Getreide. Einer von 1.000 Menschen in Deutschland sei im Schnitt von Zöliakie betroffen, berichtet die Deutsche Zöliakie Gesellschaft. Frauen erkranken häufiger als Männer. Die Glutenunverträglichkeit im Säuglings- und Kindesalter heißt Zöliakie, im Erwachsenenalter spricht man dagegen von Sprue. Gluten kommt vor allem in Weizen, Gerste, Roggen und Hafer vor. |
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Auf Grund dieser Unverträglichkeit wird die Schleimhaut des Dünndarms angegriffen und in ihrer Funktion eingeschränkt. Dadurch wird beispielsweise die Aufnahme von Nährstoffen (Vitamine, Mineralien, Kohlenhydrate und Fette) erschwert.
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