Hautalterung - und was man dagegen machen kann

Die Haut wird mit den Jahren trockener, weniger durchblutet und verliert an Elastizität. Zugleich nimmt ihre Dicke ab, erste Knitterfältchen stellen sich ein. Aus Fältchen werden mit der Zeit Falten, die auch keine noch so teure Creme wegzaubern kann. Pigmentunregelmäßigkeiten, die so genannten Altersflecken, können hinzutreten. Im Gesicht sind die ersten Anzeichen meistens feine Linien zwischen Nase und Mundwinkeln und die sogenannten Krähenfüße seitlich um die Augen. Diese Linien entstehen durch die häufig wiederholten, immer ähnlichen Bewegungen der Gesichtsmuskulatur, zum Beispiel beim Lachen oder Stirnrunzeln. Sie sind Ausdruck des besonderen und individuellen Charakters des Menschen und geben ihm eigentlich erst sein Gesicht. Mimikfältchen machen unser Gesicht lebendig und für unser Gegenüber leichter - lesbar - . Die feinen Fältchen, an denen manch eine(r) sich stört, fördern damit so zusagen ein bisschen das gegenseitige Verstehen (auch wenn wir uns dessen meist nicht bewusst sind). Tickt beim einen langsamer, beim anderen schneller: die innere Uhr Die bei jedem Menschen nach einem genetischen Code unvermeidlich ablaufende Alterung wird als Zeitalterung bezeichnet. Man kann aber leicht beobachten, dass der Alterungsprozess sehr unterschiedlich schnell abläuft. Manche Menschen behalten ihre glatte, jugendliche Haut viel länger als andere und sehen oft zehn und mehr Jahre jünger aus, als sie tatsächlich sind. Wie schnell wir altern, ist vor allem eine Frage unserer - inneren Uhr - , der genetischen Disposition, an der wir nichts ändern können. Aber wie gesagt: nicht nur! Eine unausgewogene Ernährung zum Beispiel, Dauerstress oder Sonnenlicht sind äußere Faktoren, die die Hautalterung beschleunigen. Wenn man daran etwas ändern möchte, sind zur Zeit besonders zwei Verfahren sinnvoll und erfolgreich: die Lasertherapie. das Pealingverfahren Bei allem sollten Sie bedenken: dies sind Behandlungen, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht übernehmen.